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Auch wenn Weihnachten gerade vorbei ist, möchte ich noch ein paar winterliche Bilder zeigen von einer tollen Lebkuchenfarm, die ich 2005 in den USA zusammen mit einer Freundin und zwei herzallerliebsten Kindern gebaut habe.

Lebkuchenfarm von vorne

Lebkuchenfarm von oben

Opa belädt den Wagen

Opa belädt den Wagen

Den Teig habe ich damals selbst gemacht, doch leider weiß ich nicht mehr, nach welchem Rezept – ich hatte es einfach gegoogelt. Das Kneten, Backen, Zurechtschneiden etc. dauerte ’ne ganze Weile, und zusammengebaut haben wir es mit Hilfe von selbstgemachter Karamelglasur, mit der wir aus Gründen der besseren Stabilität das gesamte Haus überzogen haben.

Die Kinder bestückten die Farm am nächsten Morgen dann mit allerlei Süßkram (von denen gut ein Drittel sofort in ihren Mund wanderte), während ich Marzipan einfärbte und zu vielen kleinen Dingen formte: Menschen, Pferden, Kaninchen, Schneemännern, Kürbissen etc. – hach, was schlug mein Bastlerinnenherz dabei höher! :) Einen Teil des Hauses garnierten wir zu guter Letzt mit Schokolade, um mehr Farbe ins Spiel zu bringen; der Misthaufen hingegen entstand aus grün eingefärbtem Marshmallow Fluff.

Leider habe ich nicht mehr viele Bilder von unserer Farm finden können, aber einen kleinen Eindruck habt ihr ja gewonnen. Die Farm existierte noch lange danach (eingesackt und zugeklebt im Gefrierschrank) und wurde zwei oder drei Jahre später für einen wohltätigen Zweck versteigert. Das habe ich zwar alles nicht mehr miterlebt, doch die Kinder haben es mir natürlich ganz stolz erzählt. Aber ich denke mal, essbar war der Lebkuchen zu diesem Zeitpunkt ganz sicher nicht mehr. ;)

Das Mädchen und die Pferde

Das Mädchen und die Pferde

Kaninchenstall an der Rückseite

Kaninchenstall an der Rückseite

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