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Diese einfache und sehr leckere Mahlzeit lässt sich aus sehr wenigen Zutaten zaubern – nämlich vorwiegend aus Kürbis und Kartoffeln, wie der Name bereits verrät – und erfordert so gut wie keine Kochkenntnisse.

Zutaten

Zutaten:

  • Mittelgroßer Kürbis (am besten eignet sich die Sorte Hokkaido, da diese nicht geschält werden muss)
  • Kleine, glatte Kartoffeln (2-3 pro Person)
  • Knoblauchzehen (Menge je je nach Geschmack)
  • Olivenöl oder Rapsöl
  • Rosmarin (frisch oder getrocknet)
  • Pfeffer, Salz, (brauner) Zucker

Dauer:
Etwa eine bis anderthalb Stunden (davon 30-40 Minuten reines Warten)

Kürbis in Verarbeitung

Zubereitung:
Zuerst einen Topf Wasser aufsetzen (Salz ist nicht nötig), um die Kartoffeln darin vorzukochen. Wichtig ist, dass Kartoffeln und Kürbis ordentlich gewaschen werden, da die Schale dran bleiben wird. Wenn das Wasser kocht, die Kartoffeln etwa 10 Minuten lang kochen lassen und währenddessen den schwersten Teil der Zubereitung angehen: das Zerhackstückeln des Kürbisses. (Wenn es kein Hokkaido-Kürbis ist, muss er natürlich vorher noch geschält werden.)

Wichtig ist ein großes, schwarfes Messer, um den Kürbis überhaupt erstmal halbieren zu können. Alternativ gingen a) eine Streitaxt oder b) ein Vordünsten im Ofen, was den Kürbis weicher aber auch mehr Schweinerei hinterher macht (außerdem ist er dann verdammt heiß beim Verarbeiten). Egal wie, wenn er zerteilt ist, müssen die Kerne mit einem Löffel ausgekratzt werden – die können hinterher noch für eine Brühe ausgekocht werden, falls Bedarf besteht. Danach muss der Kürbis in Spalten geschnitten werden; nicht zu dick, damit er schön weich wird.

Blech mit Kürbis und KartoffelnWenn das geschafft ist, verkommt der Rest zum Kinderspiel: Ofen auf 180°-200° vorheizen, Kartoffeln vierteln, Knoblauch schälen und ebenfalls vierteln, beides zusammen mit den Kürbisspalten auf ein großes Backblech (kein Backpapier vewenden!) legen und mit Pfeffer, Salz und (wenn gewünscht) ein wenig Zucker würzen. Gut mischen, etwas Rosmarin drüberstreuen und einige Kleckse Öl drübergießen.

Ab hier ist nun Geduld statt Arbeitsaufwand gefragt, denn den größten Teil der Zeit liegen Kürbis und Kartoffeln im Ofen und duften wahnsinnig lecker vor sich hin. Nach 30 Minuten könnte der Kürbis weich genug sein zum Essen, nach spätestens 40 Minuten sollte er es auf jeden Fall sein. Zum Servieren ganz einfach die gewünschte Menge vom Backblech auf einen Teller transferieren.

Bei uns gab es als i-Tüpfelchen wahlweise Sour Cream oder Schmand dazu. Alternativ gingen auch Crème Fraîche, Tofutti oder Quark… aber eigentlich ließe sich das Ganze auch mit ohne alles genießen. :)

Kürbis und Kartoffeln mit Sour Cream

Tadaaa! Super-einfach und MEGA-super-lecker!!

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