Schlagwörter

, ,

… habe ich natürlich bereits im Kindergarten gebastelt. ;) So richtig bewusst damit begonnen habe ich jedoch erst während meines zweijährigen Au-pair-Aufenthalts in den USA. Ich fand heraus, dass meine Nachbarin eine Demonstratorin von STAMPIN’ UP! war – das ist eine Firma, die Stempel und Zubehör verkauft (inzwischen auch in Deutschland, hurra!) und allein durch ihre Kataloge wahnsinnig viele Ideen ins Haus liefert. Ich war restlos begeistert damals und wollte solch liebevolle Basteleien sofort selbst anfertigen.

Voller Ungeduld legte ich tatsächlich noch am gleichen Abend los. Ich hatte eigentlich kaum Material und zudem nur zwei Stempel (das Alphabet sowie eine kleine Blüte), konnte von „meinen“ Kindern – die natürlich ebenso sofort mitbasteln wollten – jedoch rosafarbenes Papier sowie Mulberry Paper abstauben. Letzteres ist Naturpapier aus Maulbeerbaumrinde und scheint keinen deutschen Namen zu haben; es ist jedenfalls toll, weil es sehr weich ist und ziemlich fasert beim Reißen. Dann druckten wir einfach verschiedene Bilder aus dem Internet aus, malten sie aus und klebten sie auf Kartonpapier auf, wo wir sie noch mit diversem Kram aus unserer kleinen Bastelkiste verschönerten.

Dies sind meine Ergebnisse des ersten Bastelabends:

Meine ersten Glückwunschkarten

Eine Studie in Pink…

Hochzeit

Ostern

Geburt

Die Karten kamen natürlich sofort zum Einsatz und wurden an Freund_innen bzw. Familie verschickt. Danach habe ich mich mit „ordentlichem“ Bastelmaterial eingedeckt und noch viele Karten gebastelt – als ich dann bald darauf mit dem Scrapbooking angefangen habe (dazu ein andermal mehr), vor allem aus Papierresten, da sich diese optimal dazu eignen! Ich werde die Ergebnisse hier regelmäßig veröffentlichen, um Zeitmangel-Blog-Lücken zu füllen. ;)

Advertisements